Die Haut der Frau ist meist geschmeidig und zart. Um diese weiche Haut wird sie oft von den Männern beneidet. Jedoch benötigt eben diese empfindliche Hautstruktur der Frau auch eine spezielle Pflege. Denn nicht nur Umwelteinflüsse können die Haut austrocknen oder fettig machen, sondern auch emotionale Schwankungen oder Hormonschwankungen verändern das Hautbild der Frau.

Straffe und glatte Haut, gerade um die Augenpartie bilden sich oft die ersten Falten, ©iStockphoto.com/Graffoto
Wenn man sich zudem noch regelmäßig rasiert, ungesund ernährt oder gestresst ist, nimmt die Geschmeidigkeit der Haut ab und es können sich mit zunehmenden Alter Falten bilden. Eine regelmäßige Hautpflege ist nötig. Vor allem Antifaltencreme kann gut gegen kleine Fältchen helfen (Kundenmeinungen bei Yopi.de), denn sie beinhaltet in der Regel feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe. Viele Antifaltencremes sind speziell für reife Haut geeignet und sorgen für geschmeidige, gesunde Haut.
Körperpflege ja, aber nicht übertreiben
Wichtig ist es, bei der Hautpflege nicht zu übertreiben. Selbst fettige Haut kann trocken werden, wenn man sie zu intensiv mit Seife reinigt oder Schaumbäder macht. Denn so wird dem Körper Feuchtigkeit entzogen, vor allem wenn man zu heiß duscht oder badet. Dann fühlt sich die Haut rau an und spannt. Daher sollte man in feuchtigkeitsspendenden Ölen und nicht mehr als 2 mal in der Woche baden. Das Eincremen mit einer Bodylotion gleicht unnötige Badetage nicht aus, sondern kann das Hautbild sogar verschlimmern, wenn die Hautpflegecreme der Haut die restliche Feuchtigkeit entzieht.
Auf individuelle Bedürfnisse anpassen
Die Hautpflege sollte auf die individuellen Bedürfnisse der Haut angepasst sein. Normale Haut benötigt lediglich eine Bodylotion, während trockene Haut besonders fetthaltige Creme benötigt. Fettige Haut sollte nur eingecremt werden, wenn sie spannt.
Interaktiver Hauptflege Check: Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.
Nicht alle Stellen des Körpers müssen bei der Hautpflege intensiv eingeseift werden. Wichtig ist es, den Intimbereich und die Achselhöhlen ebenfalls zu reinigen. Andere Körperstellen müssen nicht so intensiv behandelt werden und können auch mal ausgespart werden. Seifenreste sollte man gründlich vom Körper abspülen, da es sonst zu Hautirritationen kommen kann.
Faltenbildung durch richtige Hautpflege vermeiden
Es gibt spezielle Kosmetika zur Hautpflege, zum Beispiel Cremes mit Urea, die der Haut genügend Feuchtigkeit spenden. Trocknet die Haut nicht aus, kommt es auch zu einer geringeren Faltenbildung. Wichtig ist auch eine gesunde Ernährung, da somit die Dichte der Haut erhöht wird und die Zellaktivität dieser zunimmt – das verhindert wiederum Falten. Grüner Tee, Sojaprodukte und vitaminreiche Kost unterstützen eine schöne Haut. Auch Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen können positiv zur Hautpflege beitragen.
Informationen zu Inhaltsstoffen von Pflegecremes: Stiftung Warentest
Ergänzend gibt es spezielle Massagegriffe, mit denen man die Bodylotion in die Haut einmassieren kann. Dadurch entspannt die Haut und nimmt die feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffe der Hautpflege auf.
Gesicht und Dekolleté nicht vergessen
Gesicht und Dekolleté benötigen eine besonders intensive Hautpflege, da hier die Haut sehr empfindlich ist. Man sollte nicht vergessen, den Hals immer mit einzucremen, um Falten zu vermeiden. Am besten streicht man mit den Handflächen an der Halspartie entlang. Aber immer von unten nach oben – damit wird die Zirkulation angeregt und die Zellen in der Haut werden mit genügend Nähr-Sauerstoff versorgt.