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	<title>Frauen purSchwangerschaft &amp; Baby</title>
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	<description>Frauen Wellness, Gesundheit und Ernährung</description>
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		<title>Übungen zur Geburtsvorbereitung: Schwangerschaftsgymnastik</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 17:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft & Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwangerschaftsgymnastik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwangerschaftsgymnastik besteht aus einfachen Übungen, die auf die Geburt vorbereiten. Außerdem können die Trainingseinheiten Beschwerden wie Rückenschmerzen lindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwangerschaftsgymnastik</strong> sollte während einer Schwangerschaft nicht vernachlässigt werden, denn Übungen zur <a title="Geburtsvorbereitungskurs" href="http://www.frauen-pur.de/geburtsvorbereitungskurs.html" target="_self">Geburtsvorbereitung</a> sind wichtig um <strong>Schwangerschaftsbeschwerden</strong> zu bekämpfen und sich für die Geburt vorzubereiten. Bevor man mit der Schwangerschaftsgymnastik beginnt, sollte man jedoch einen Arzt konsultieren. Denn bei <strong>körperlichen Beschwerden</strong> oder einer <strong>Risikoschwangerschaft</strong> können bestimmte Übungen gefährlich sein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-422" src="http://www.frauen-pur.de/wp-content/uploads/schwangerschaftsgymnastik.jpg" alt="Schwangerschaftsgymnastik als Geburtsvorbereitung" /><br />
Schwangerschaftsgymnastik kann im Park besonders entspannend sein. © sborisov &#8211; Istockphoto.com</p>
<h2>Schwangerschaftsgymnastik: Nutzen für Mutter und Kind</h2>
<p>Schwangerschaftsgymnastik hat nichts mit <strong>Ausdauersport</strong> zu tun, im Gegenteil: es handelt sich um <strong>einfache Übungen</strong>, die man schnell lernen kann. <strong>Begleiterscheinungen der Schwangerschaft</strong> wie Rückenprobleme, Krampfadern und <strong>Wassereinlagerungen</strong> können durch die Schwangerschaftsgymnastik gelindert und sogar verhindert werden. Rücken, Beckenboden und Bauch werden gekräftigt, das ist wichtig, denn hier wird die <strong>Muskulatur</strong> bei einer Schwangerschaft besonders stark beansprucht. Dreimal wöchentlich <strong>20 Minuten</strong> Schwangerschaftsgymnastik sind in der Regel am effektivsten. Zuvor macht ein <strong>angeleiteter Kurs</strong> Sinn, damit die Übungen auch zu Hause <strong>ohne Gefahr</strong> durchgeführt werden können. <strong>Schwangerschaftsgymnastik</strong> hält nicht nur die Mutter fit, sondern ist zudem positiv für das Ungeborene. Denn durch die <strong>sportliche Aktivität</strong> wird die Sauerstoffaufnahme verbessert und davon profitiert auch das <strong>Baby</strong>.</p>
<h2>Ein gesundes Körpergefühl</h2>
<p>Durch eine Schwangerschaft können weiterhin <strong>Fehlhaltungen und Verspannungen</strong> entstehen, auch diese Begleiterscheinungen können durch eine <strong>gezielte Schwangerschaftsgymnastik</strong> behandelt werden. Viele Übungen (speziell Dehnungsübungen) erzielen eine <strong>Muskelentspannung</strong>, wie beispielsweise viele Bewegungsabläufe von Schwangerschafts-<strong>Pilates</strong>. Die Muskeln werden nicht nur gestärkt, sondern können sich auch entspannen und die gesamte Körperhaltung wird positiv beeinflusst. Dadurch können Verspannungen, <strong>Kopfschmerzen und Krämpfe</strong> während der Schwangerschaft vermieden werden.</p>
<h2>Grenzen der Schwangerschaftsgymnastik</h2>
<p>Die <strong>Schwangerschaftsgymnastik</strong> hat jedoch auch ihre Grenzen. Sobald <a title="Ischiasschmerzen in der Schwangerschaft" href="http://www.frauen-pur.de/ischiasnerv-ischiasschmerzen-schwangerschaft.html" target="_self">Schmerzen</a> auftreten oder man aus der Puste gerät, sollte man die Schwangerschaftsgymnastik sofort abbrechen. Denn der Körper ist durch die <strong>Schwangerschaft</strong> schon genug belastet, <strong>sportliche Aktivität</strong> sollte hier nur dem Zweck der Entspannung und Geburtsvorbereitung dienen und nicht etwa zum Abnehmen oder anderen überehrgeizigen Zielen. Zudem sollte die <strong>gerade Bauchmuskulatur</strong> nicht trainiert werden, wie es beispielsweise bei <strong>Situps</strong> der Fall ist, denn dadurch wird der Unterleib zusammengepresst und die <strong>Bauchdecke</strong> verkürzt, das ist nicht gut für das Ungeborene. Eine <strong>Schwangerschaftsgymnastik</strong> kann aber das Training der seitlichen <strong>Bauchmuskulatur</strong> enthalten, weil dadurch indirekt der Rücken gestärkt wird. Das ist wichtig, denn durch das schwere Gewicht am Bauch wird die Rückenmuskulatur stark beansprucht. In jedem Fall ist eine vernünftig dosierte, am besten angeleitete Schwangerschaftsgymnastik für das <strong>körperliche Wohlbefinden</strong> von Mutter und Kind zu empfehlen.</p>
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		<title>Private Krankenkassen und auch gesetzliche fördern Geburtsvorbereitungskurs und Rückbildungsgymnastik</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft & Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsrückerstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitungskurs]]></category>
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		<category><![CDATA[private Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbildungsgymnastik]]></category>

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		<description><![CDATA[Private und gesetzliche Krankenkassen belohnen Präventivmaßnahmen sowie Geburtsvorbereitungskurse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Körperlich aktiv zu sein zahlt sich aus, denn davon kann der <strong>gesamte Gesundheitszustand</strong> bis ins hohe Alter hinein profitieren. Ebenso Kurse zur Geburtsvorbereitung sowie Rückbildungsgymnastik nach einer Schwangerschaft zählen zu diesen <strong>sportlichen Aktivitäten</strong>. In der Regel sind hierbei gesetzliche sowie <a title="Vergleich privater Krankenkassen" href="http://www.krankenversicherung-vergleich.de/krankenkassen/" target="_blank">private Krankenkassen im Vergleich</a> mit ähnlichen Förderungskonzepten solcher Kurse ausgestattet, sogenannte <strong>Bonus- oder Prämienprogramme</strong>. Schließlich <strong>profitieren gesetzliche und private Krankenkassen</strong> von <strong>gesunden Menschen</strong>, die den Arzt seltener aufsuchen müssen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-453" src="http://www.frauen-pur.de/wp-content/uploads/private-krankenkassen.jpg" alt="Private Krankenkassen fördern Kurse für schwangere Frauen" /></p>
<p>Sport in der Schwangerschaft zahlt sich aus &#8211; gesundheitlich sowie bei der Krankenkasse. © CareyHope &#8211; Istockphoto.com</p>
<h2>Gesetzliche und private Krankenkassen bieten Prämien-Programme</h2>
<p>Besonders verbreitet sind die <strong>Prämien-Programme</strong>, die gesetzliche und private Krankenkassen anbieten. Dabei kann eine <strong>bestimmte Anzahl von Punkten</strong> eingelöst werden, wenn man zum Beispiel im <strong>Verein oder Fitnessstudio</strong> aktiv ist. Im Speziellen gibt es bei vielen Krankenkassen Bonuspunkte für Frauen, die bei einem <a title="Inhalte Geburtsvorbereitungskurs" href="/geburtsvorbereitungskurs.html">Geburtsvorbereitungskurs</a>, <strong>Rückbildungsgymnastik</strong> oder beim Eltern-Kind-Turnen aktiv sind. <strong>Gynäkologischen Untersuchungen</strong> zur Früherkennung von Krebserkrankungen zählen in der Regel bei gesetzlichen sowie privaten Krankenkassen zu <strong>Präventivmaßnahmen</strong> und werden im <strong>Bonusprogramm</strong> berücksichtigt, also ebenso mit Punkten belohnt.</p>
<h2>Einfaches Einlösen der Punkte</h2>
<p>Der Stempel des Vereins oder Kurses wird hier meist zusammen mit <strong>vorgefertigten Schecks</strong> bzw. Dokumenten eingelöst. Dafür werden bei der <strong>gesetzlichen oder privaten Krankenkasse</strong> eine bestimmte Anzahl von Punkten gut geschrieben, die schließlich gegen Prämien eingelöst werden können. Natürlich gibt es dieses Bonusprogramm auch für <strong>allgemeine Gesundheitsuntersuchungen</strong>, wie bei einer professionellen Zahnreinigung, <strong>Präventionssport</strong> usw. Viele Krankenkassen bieten außerdem die Möglichkeit Punkte <strong>innerhalb der Familie</strong> zu übertragen, was das Sammeln noch einfacher macht.</p>
<h2>Beitragsrückerstattung</h2>
<p>Bei privaten Krankenkassen hat sich außerdem das Bonusprogramm der <strong>Beitragsrückerstattung</strong> durchgesetzt, hier kann man nicht nur <strong>Punkte einlösen</strong> und sich Prämien sichern, sondern einen gewissen Teil des Krankenkassenbeitrags zurückbekommen. Das können sogar bis zu <strong>30 Prozent des eingezahlten Betrages</strong> sein. Dazu gehören ähnliche <strong>Kurse und Untersuchungen zur Prävention</strong> wie oben aufgeführt, die in ihrer Summe zu solch einer Beitragsrückerstattung führen können. Zudem kann es auch einen Grundbonus über eine bestimmte Summe geben, der bei <strong>gesundheitsbewusstem Verhalten</strong>, Sport usw. gezahlt wird. Diese Programme bieten aber nicht ausschließlich <strong>private Krankenkassen</strong> an, sondern ebenso viele gesetzliche. Weiterhin lassen es auch private Krankenkasse in der Regel zu <strong>Rezepte einzulösen</strong>, die ebenso zu einer <strong>Rückerstattung</strong> führen können. Hier sollte man unbedingt auf die <strong>Fristen</strong> zum Einreichen der Rezepte achten. Jede gesetzliche und private Krankenkasse hat <strong>unterschiedliche Programme</strong> – sich zu erkunden lohnt sich in jedem Fall, denn hier kann bares <strong>Geld gespart</strong> werden. Private Krankenkassen bieten teilweise noch mehr Service und Programme an als die gesetzlichen, aber auch diese holen immer mehr mit <strong>günstigen Konditionen</strong> auf.</p>
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		<title>PEKiP – Das Prager Eltern-Kind Programm</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft & Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[pekip]]></category>
		<category><![CDATA[Prager Eltern-Kind Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[PEKiP ist die Abkürzung für das Prager Eltern-Kind Programm, welches durch spielerische Elemente das Baby im ersten Lebensjahr fördert und die Bindung zwischen Kind und Eltern intensiviert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PEKiP</strong> ist die Abkürzung für das <strong>Prager Eltern-Kind Programm. </strong>Dabei handelt es sich um ein spezielles Konzept zur <strong>spielerischen Förderung</strong> von Babys. Die Eltern sollen mit ihren Neugeborenen im ersten Lebensjahr zusammengeführt werden. Ab der <strong>vierten bis sechsten Lebenswoche</strong> des Kindes ist das PEKiP ein sinnvolles Förderprogramm, was in einer kleinen Gruppe durchgeführt wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-328" src="http://www.frauen-pur.de/wp-content/uploads/pekip.jpg" alt="PEKiP - Förderprogramm für Babys und Eltern" /><br />
PEKiP: Babys mit denen viel gespielt wird, sind zufriedener und entwickeln sich schneller als ihre Alternsgenossen.</p>
<p>© Amlani &#8211; Istockphoto.com</p>
<h2>Entstehung PEKiP</h2>
<p>Das PEKiP wurde von dem tschechischen Psychologen <strong>Dr. Jaroslav Koch</strong> in den 60er Jahren entwickelt. Dieser war auf die <strong>Beobachtung und Forschung von Säuglingen</strong> und ihren Entwicklungsstufen am <strong>Institut für Mutter und Kind </strong>in Prag spezialisiert. In seinen Studien fand Dr. Koch heraus, dass besonders Babys, die sich ausgiebig bewegen konnten und mit denen regelmäßig gespielt wurde, <strong>schneller entwickelten als ihre Altersgenossen</strong> und insgesamt zufriedener waren. Darauf aufbauend entwickelte er spezielle <strong>Bewegungs- und Spielanregungen</strong>, die das Neugeborene fördern sollten. Die <strong>Fortführung dieses Konzepts</strong> entstand in den 70er Jahren durch die Psychologin Christa Ruppelt und den Sozialwissenschaftler Hans Ruppelt als <strong>sozialpädagogisches Gruppenprogramm</strong> für Eltern, um diese mit ihrem Baby spielerisch zusammenzuführen. 1978 wurde der Name <strong>PEKiP </strong>rechtlich geschützt und noch im gleichen Jahr bot der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit Fortbildungsmöglichkeiten zur <strong>PEKiP Gruppenleiter/in</strong> an. Ein Jahr später wurde dann der PEKiP e. V. gegründet, der seitdem verschiedene Fortbildungsprogramme im Angebot hat.</p>
<h2>Ziele des PEKiP</h2>
<p>Das gruppenpädagogische <strong>PEKiP Konzept</strong> beinhaltet vier Schwerpunkte bzw. Hauptziele:</p>
<p>- das Baby in seiner <strong>Entwicklung</strong> begleiten und anregen<br />
- die Beziehung zwischen Eltern und Kind stärken und <strong>vertiefen</strong><br />
- Kontakte zu gleichaltrigen Kindern und anderen Erwachsenen<strong> fördern</strong><br />
- <strong>Kontakt- und Erfahrungsaustausch</strong> unter Müttern und Vätern ermöglichen</p>
<p>Eltern lernen mit Hilfe von PEKiP das Baby in seiner momentanen <strong>Entwicklungsstufe </strong>zu verstehen und damit entsprechende <strong>Fördermöglichkeiten zu erkennen</strong>, die dem Kind Spaß machen. Mit Hilfe von <strong>spielerischen Übungen</strong> wird die Beziehung zwischen den Eltern und dem Kind durch das PEKiP intensiviert. Dabei soll das Kind in seiner Bewegung und Sinneswahrnehmung <strong>angeregt und gefördert</strong> werden. Das <strong>PEKiP Konzept</strong> wird in einer kleinen Gruppe von sechs bis acht Eltern und ihren Babys praktiziert, damit sich das Ziel des Erfahrungsaustauschs realisieren lässt und auch die Kinder den Kontakt mit Gleichaltrigen erleben. Eine <strong>speziell ausgebildete PEKiP Gruppenleiterin</strong> gibt dabei Tipps und Anregungen für das gemeinsame Spiel und informiert die Eltern über die <strong>frühkindlichen Entwicklungsphasen.</strong></p>
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		<title>Der Schwangerschaftskalender</title>
		<link>http://www.frauen-pur.de/schwangerschaftskalender.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft & Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitungskurs]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Schwangerschaftskalender ist ein nützlicher Begleiter einer Schwangerschaft. Hier kann man die Entwicklungsstufen des Ungeborenen festhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Schwangerschaftskalender </strong>begleitet die werdende Mutter durch die <a title="Schmerzen in der Schwangerschaft" href="http://www.frauen-pur.de/ischiasnerv-ischiasschmerzen-schwangerschaft.html" target="_self">Schwangerschaft</a> und beinhaltet wichtige, bevorstehenden Termine und <strong>Entwicklungsphasen des Ungeborenen. </strong>Damit hat man eine schöne Erinnerung an die Schwangerschaft, vor allem wenn man sein erstes Kind bekommt und <strong>jede Bewegung des Ungeborenen</strong> ein neues, spannendes Erlebnis ist. Mit einem Schwangerschaftskalender in dem man zusätzlich seine eigenen Gefühle und Gedanken beschreibt, kann man nicht nur seine <strong>erste Schwangerschaft</strong> verschönern, sondern sich auch bei einer weiteren Schwangerschaft beruhigen. Denn durch einen <strong>Schwangerschaftskalender</strong> weiß man welche Gedanken und Ängste bei welcher Schwangerschaftswoche typisch sind.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-303" src="http://www.frauen-pur.de/wp-content/uploads/schwangerschaftskalender.jpg" alt="schwangerschaftskalender" /><br />
Bis zu der Geburt ist es ein weiter, aber spannender Weg. © LeggNet &#8211; Istockphoto.com</p>
<h2>Der Schwangerschaftskalender im Internet</h2>
<p>Im Internet gibt es <strong>verschiedene Schwangerschaftskalender,</strong> die bei Angabe der letzten Periode die Schwangerschaftswoche errechnen. Besonders praktisch an so einem <strong>virtuellen Schwangerschaftskalender </strong>ist, dass hier aufgelistet wird in welcher Schwangerschaftswoche <strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong>, Ultraschall sowie die Anmeldung zu einem <a title="Geburtsvorbereitungskurs" href="http://www.frauen-pur.de/geburtsvorbereitungskurs.html" target="_self">Geburtsvorbereitungskurs</a> wichtig werden. Andere Aspekte, wie der <strong>Beginn des Mutterschutzes</strong>, die Entwicklungsstufen des Fötus und <strong>typische emotionale Stimmungslagen</strong> werden zudem in den meisten <strong>Schwangerschaftskalendern</strong> im Internet aufgeführt. Das können nützliche Informationen und Ergänzungen zu dem eigenen Schwangerschaftskalender sein. Der <strong>Frauenarzt </strong>kann dabei Ratschläge für einen besonders guten Schwangerschaftskalender geben. Denn man sollte nicht nur über die <strong>Basisinformationen</strong> bescheid wissen, sondern auch in welcher Schwangerschaftswoche welche <strong>Ernährungstipps oder sportlichen Übungen</strong> zu einem Wohlbefinden von Mutter und Kind beitragen.</p>
<h2>Die ersten Entwicklungswochen des Babys</h2>
<p>Ein Schwangerschaftskalender enthält unter anderem die <strong>Größen- und Gewichtsangaben </strong>des sich entwickelnden Babys. Die spannendsten Informationen <strong>in den ersten 10 Wochen</strong>, die in einem Schwangerschaftskalender stehen können, werden hier aufgeführt. Diese Angaben sind jedoch <strong>Durchschnittswerte</strong> und können bei jedem einzelnen Kind variieren.<br />
<strong> Frühestens in der 6. Woche </strong>sind die ersten Herzschläge im <strong>Ultraschall </strong>erkennbar, bis dahin kann es aber auch bis zur 8. Woche dauern. Das Baby ist jetzt gerade mal 4 Millimeter groß. Das Baby entwickelt sich aber ab der 6. Woche rasant und verdoppelt seine Größe innerhalb einer Woche. Die <strong>wesentlichen Organe </strong>bilden sich heraus und Arme und Beine sind als <strong>feine Gliederknospen</strong> erkennbar. In der 8. Woche ist das Ungeborene schon etwa 1,5 Gramm schwer und sein Herz schlägt 140 bis 150 Mal in der Minute – doppelt so häufig wie das seiner Mutter. In der <strong>10. Schwangerschaftswoche</strong> ist das Baby ein <strong>vollständiger Mensch</strong>, denn alle Organe sind jetzt angelegt. Die Augen des Ungeborenen sind weit geöffnet und von den Lidern noch nicht bedeckt. Diese spannenden Entwicklungsphasen können in einem <strong>Schwangerschaftskalender </strong>festgehalten werden und sind immer wieder schön nachzulesen.</p>
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		<title>Der Ischiasnerv: Ischiasschmerzen in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://www.frauen-pur.de/ischiasnerv-ischiasschmerzen-schwangerschaft.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft & Baby]]></category>
		<category><![CDATA[bandscheiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Ischiasnerv ist der längste Nerv des Körpers und kann aufgrund eines Bandscheibenvorfalls schmerzen. Viele Frauen klagen bei der Schwangerschaft über Ischiasschmerzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein dumpfer Schmerz, der vom Gesäß über die Beine bis ins Knie oder sogar in den Fuß zieht, kann ein <strong>typischer Schmerz im Ischiasnerv </strong>sein. Der Ischiasnerv ist der<strong> längste Nerv des Körpers.</strong> Er beginnt im unteren Teil der Wirbelsäule &#8211; seine Wurzeln befinden sich hier im <strong>Rückenmark</strong> und treten als Geflecht heraus. Der <strong>Ischiasnerv </strong>verläuft weiter über Gesäß, Hüfte, geht an jedem Bein entlang und teilt sich über dem Knie in zwei kleine Nerven auf. Der Ischiasnerv ist für die <strong>Weiterleitung von Empfindungen des Beins </strong>an das Rückenmark zuständig und leitet Befehle aus dem Gehirn über das Rückenmark an die Muskulatur des Beins. Vor allem <strong>zwischen 45 und 64 Jahren</strong> treten Beschwerden am Ischiasnerv auf. Bei vielen Frauen treten <strong>Ischiasschmerzen</strong> erstmals in der <a title="Geburtsvorbereitungskurs" href="http://www.frauen-pur.de/geburtsvorbereitungskurs.html" target="_self">Schwangerschaft </a>auf. Man kann dann nicht lange in einer Position sitzen oder hat schon bei kleinen Spaziergängen <strong>Schmerzen.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-185" src="http://www.frauen-pur.de/wp-content/uploads/ischiasnerv-ischiasschmerzen.jpg" alt="Ischiasnerv und Ischiasschmerzen" /></strong><br />
Schmerzen am Ischiasnerv bei der Schwangerschaft, © nicolamargaret &#8211; istockphoto.com</p>
<h2>Ursachen Ischiasschmerzen</h2>
<p>Der Fachausdruck für Ischiasschmerzen lautet <strong>Ischialgie.</strong> In den meisten Fällen ist die Ursache von Schmerzen am Ischiasnerv eine <strong>verrutschte Bandscheibe, </strong>die auf die Wurzeln des Ischiasnervs drückt. Dabei können nicht nur Schmerzen auftreten, sondern auch <strong>Taubheitsgefühle </strong>und ein Kribbeln in Bein und Fuß. Zusätzlich kann es zu <strong>Schwächegefühlen der Muskeln</strong> kommen und die Zehen lassen sich nicht mehr aufstellen.<br />
<strong> Weitere Ursachen</strong> für einen schmerzenden Ischiasnerv können <strong>verspannte Muskeln</strong> oder ein schief stehendes Kreuzbeingelenk sein. In diesem Fall fühlen sich jedoch die Schmerzen im Bein anders an als bei der<strong> Ischialgie </strong>und reichen meist nur bis zum Knie.<br />
In der <strong>Schwangerschaft </strong>kann es vorkommen, das das Kind den <strong>Ischiasnerv</strong> belastet. Am häufigsten klagen Frauen über diese <strong>Schmerzen im Lendenbereich</strong>, die auch während der Regel an Rückenschmerzen leiden.</p>
<h2>Reizung Ischiasnerv durch Krankheiten und Verschleiß</h2>
<p>Andere <strong>Krankheiten</strong> können ebenso Verursacher von Ischiasschmerzen sein, zum Beispiel kann der innere Teil der Wirbelsäule durch <strong>Verschleiß </strong>zu eng geworden sein. Dann kann sich der Ischiasnerv im <strong>Rückenmarks-Kanal </strong>einklemmen. Außerdem kann die <strong>Lyme-Borreliose</strong> Verursacher von Beschwerden am<strong> Ischiasnerv </strong>sein. Dabei handelt es sich um eine <strong>Infektionskrankheit</strong>, die durch Zecken ausgelöst wird und zu Reizungen am Ischiasnerv führen kann sowie zu schmerzhaften <strong>Entzündungen der Nervenwurzeln.</strong></p>
<h2>Therapie Ischiasnerv</h2>
<p>Die Therapie von Ischiasschmerzen setzt auf <strong>Bewegung</strong>, denn durch eine ungesunde Schonhaltung <strong>heilt der Ischiasnerv langsamer. </strong>Damit sich aufgrund der Schmerzen die <strong>Muskulatur</strong> nicht noch mehr verkrampft und dadurch Fehlhaltungen entstehen, können bei <strong>Ischiasschmerzen Schmerzmittel </strong>mit Paracetamol helfen. Der Arzt kann auch schmerzlindernde Spritzen setzen. Sind die Schmerzen zu stark, wird ein Stufenbett empfohlen. Dabei wird <strong>beim Schlafen </strong>das Bein nach hoch gelagert. Außerdem können eine Physiotherapie, Wärme und <a title="Massagetechnik Akupressur" href="http://www.frauen-pur.de/akupressur-shiatsu.html" target="_self">Massagen</a> Abhilfe bei Ischiasschmerzen schaffen. Natürlich muss der Arzt vor der Therapie die <strong>Grunderkrankung</strong> diagnostizieren. Ist ein <strong>Bandscheibenvorfall </strong>für die Beschwerden im Ischiasnerv zuständig, ist Bewegung trotzdem wichtig. Eine Operation ist nötig, wenn die Bandscheibenvorfälle nicht nur mit <strong>Schmerzen am Ischiasnerv </strong>einhergehen, sondern zusätzlich <strong>Entleerungsstörungen</strong> der Blase und des Darms auftreten und diese Symptome wochenlang &#8211; trotz Therapie &#8211; nicht abklingen. Fachmediziner bezeichnen dieses Krankheitsbild als <strong>Cauda-equina-Syndrom.</strong></p>
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		<title>Nabelschnurblut enthält flexible Stammzellen gegen Krankheiten</title>
		<link>http://www.frauen-pur.de/nabelschnurblut.html</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft & Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenmark]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
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		<category><![CDATA[Nabelschnurblut]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nabelschnurblut kann Leben retten. Jedoch stellt sich vielen werdenden Eltern die Frage, ob sie das Nabelschnurblut einlagern oder spenden sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Gesundheit</strong>, welche man in der Jugend hat, möchte man gern bis in das hohe Alter konservieren. Deswegen wird in die <strong>Erforschung von Heilmethoden</strong> gegen Krankheiten viel investiert. Eine relativ neue Entwicklung ist die Nutzung des Nabelschnurbluts, um später eventuell einmal Krankheiten wie <strong>Diabetes oder Krebs</strong> heilen zu können. Dabei stellt sich vielen Eltern die Frage, ob man das <strong>Nabelschnurblut</strong> spenden oder einlagern sollte. Denn ob sich die nicht ganz güntige Investition in eine Nabelschnurblutbank lohnt, wird sich erst in der Zukunft entscheiden, ob das eigene Kind das gespendete Blut aus der Nabelschnutr einmal benötigen wird und, ob diese Spende dann noch verwendbar sein wir.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-363" src="./wp-content/uploads/nabelschnurblut-heilung.jpg" alt="Beine ohne Krampfaderleiden" /><br />
Abbildung: Nabelschnurblut: Lebensversicherung für unsere Kinder?<br />
© antares71 &#8211; Istockphoto.com</p>
<h2>Vorteile von Nabelschnurblut</h2>
<p>Das <strong>Nabelschnurblut ist Plazentarestblut</strong>, was auch kurz als CB bezeichnet wird. Das ist die Abkürzung für „cord blood“, das englische Wort für Nabelschnurblut. Vorteil ist, dass die <strong>Stammzellen im Nabelschnurblut</strong> noch nicht voll entwickelt sind. Sie können zu verschiedenen Zelltypen heranreifen und in Zukunft möglicherweise zum Züchten von Herzmuskulatur oder <strong>Hirngewebe</strong> genutzt werden. Selbst <strong>Querschnittslähmungen</strong> könnten mit Nabelschnurblut behandelt werden. Stammzellen können natürlich auch aus dem <strong>Knochenmark</strong> gewonnen werden, jedoch sind diese Zellen schon fertig entwickelt und nicht mehr veränderbar. Außerdem ist die Entnahme von Knochenmark sehr schmerzhaft. Nabelschnurblut kann dagegen nach dem Abnabeln <strong>schmerz- und risikofrei</strong> sowie kostengünstig entnommen werden und ist schon jetzt ein großer <strong>Zugewinn für die Forschung</strong>. Diesen Service bietet jedoch nicht jedes <strong>Krankenhaus</strong> an.</p>
<h2>Eigennutzung oder Spende von Nabelschnurblut?</h2>
<p>Vielen Eltern wird von ihrem Arzt geraten <strong>Nabelschnurblut</strong> einzulagern, um die <strong>Stammzellen</strong> ihrem eigenen Kind zur Verfügung stellen zu können, wenn es an Diabetes, Krebs oder <strong>anderen Defekten</strong> erkrankt. Eine Einlagerung kostet rund 2000 Euro und weltweit haben bereits um die <strong>1,3 Millionen Mütter</strong> ihr Nabelschnurblut einfrieren lassen. In Deutschland sind es über <strong>50.000</strong>. Jedoch ist das <strong>Geschäft mit dem Nabelschnurblut</strong> kritisch zu betrachten, denn es haben sich beim <strong>Einfrieren von Plazentablut</strong> bereits Marktführer herausgebildet, die sogar <strong>Ärzten ein Beratungshonorar</strong> zahlen, wenn sich eine Mutter für das <strong>Einlagern des Blutes</strong> entscheidet. Es gibt aber noch keine Erfahrungen mit Blut, welches 20 Jahre lang eingelagert wurde, eine Kritik die auch Forscher anmerken. Eine Spende von Nabelschnurblut an <strong>öffentliche Nabelschnurbanken</strong> ist nach heutigem Wissensstand sinnvoller oder zumindest mit einem direkten humanitären Akt verbunden.</p>
<h2>Nabelschnurblutbanken in Deutschland</h2>
<p>Nabelschnurblut aus <strong>Nabelschnurblutbanken</strong> kann heute erfolgreich gegen <strong>Leukämie</strong>, Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des <strong>blutbildenden Systems </strong>oder genetischer Natur eingesetzt werden. Es gibt in Deutschland fünf öffentliche Banken in Dresden, Düsseldorf, Freiburg, Mannheim und München. <strong>Patienten aus der ganzen Welt</strong> haben die Möglichkeit hier nach passenden <strong>Spenderpräparaten</strong> zu schauen. Für die Behandlung von Krankheiten wird nur fremdes Blut verwendet, denn das eigene Blut trägt, laut Aussage von <strong>Forschern und Medizinern</strong>, die jeweilige Krankheit wahrscheinlich schon in sich. Am besten sei das Blut von <strong>engen Verwandten</strong> geeignet. Es wird von populären Fällen berichtet, in denen <strong>Nabelschnurblut von Neugeborenen</strong>, jüngeren Geschwistern das Leben gerettet haben soll.</p>
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		<title>Geburtsvorbereitungskurs</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerschaft & Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Atemtechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann man von einem Geburtsvorbereitungskurs erwarten und was bringt ein solcher "Hechelkurs"? Viel Wissen von einer Hebamme, Atemtechniken und Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Hebamme</strong> strafte mich mit einem bösen Blick, ich hatte das Wort „<strong>Hechelkurs</strong>“ für den <strong>Geburtsvorbereitungskurs</strong> zu laut in den Mund genommen&#8230; einen Begriff den die leitende Hebamme gar nicht hören möchte. Aber dieser &#8211; ich möchte hier das richtige Wort verwenden &#8211; <strong>Geburtsvorbereitungskurs</strong> ist wirklich lohnenswert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-47" src="http://www.frauen-pur.de/wp-content/uploads/geburtsvorbereitungskurs-baby.jpg" alt="Wissen erhalten im Geburtsvorbereitungskurs" /><br />
Entspannung finden, ©iStockphoto.com/AndyL</p>
<p>Denn das <strong>richtige Atmen</strong> ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, damit die Geburt später reibungslos ablaufen kann. Da eine Geburt auch immer eine Ausnahmesituation ist, kann man diese <strong>Atemtechniken</strong> nicht spontan anwenden, weil man sie vielleicht mal in einem Video gesehen hat. Die Atemtechniken müssen wirklich sitzen und dann sind die <strong>Schmerzen erträglicher</strong>. Eine <strong>Erstgeburt dauert</strong> schließlich normalerweise <strong>zwischen 16 und 24 Stunden</strong>, da ist es sehr hilfreich wenn man das richtige Atmen aus dem Gedächtnis abrufen kann und so den Geburtsvorgang vorantreibt.</p>
<h2>Inhalte des Geburtsvorbereitungskurses</h2>
<p>Der Kurs sollte im <strong>sechsten bis siebten Schwangerschaftsmonat</strong> beginnen. Dabei sollten man sich bereits in der zehnten Schwangerschaftswoche anmelden. Auch wenn es sich nicht um die Erstgeburt handelt, kann man in diesen Kursen sein <strong>Wissen auffrischen</strong>. Man erfährt im Geburtsvorbereitungskurs alle nötigen Informationen über den Schwangerschaftsverlauf und wie eine Geburt abläuft. Man kann sich außerdem über verschiedene <strong>Geburtsarten</strong> informieren, wie die <strong>Wassergeburt</strong> oder die <strong>Geburt zu Hause</strong>. Neben den Atemtechniken werden im Geburtsvorbereitungskurs <strong>Entspannungsübungen</strong> trainiert. Des Weiteren erfährt man die wichtigsten Informationen rund um die Babypflege, das Wochenbett, das Stillen und kann einen Kreissaal besichtigen. Besonders wichtig ist es vielen werdenden Eltern auch, dass sie sich hier mit anderen Müttern und Vätern austauschen können und auch nicht nur Erstgebährende im Kurs sind. So können nützliche Erfahrungen im <strong>Geburtsvorbereitungskurs</strong> weitergegeben werden und die Ängste vor der Erstgeburt nehmen ab.</p>
<h2>Einzel- oder Paarkurs im Geburtsvorbereitungskurs?</h2>
<p>Diese Frage muss jeder für sich selbst klären. Außerdem kann man sich noch zwischen einem <strong>Geburtsvorbereitungskurs</strong> entscheiden, der wechselnde oder feste Teilnehmer hat. Väter, die ebenfalls dem Kurs beiwohnen möchten, müssen die Kursgebühr von 70€ bis 80€ selbst tragen. Müttern, bei denen die Gefahr einer Frühgeburt besteht und die deshalb das Bett hüten müssen, wird Einzelunterricht angeboten. Hierbei muss man sich vom Arzt eine <strong>Krankschreibung</strong> geben lassen und bekommt den Kurs dann <strong>von der Krankenkasse bezahlt</strong>. Die normalen Kurse werden bezuschusst und die Krankenkassen tragen die Kosten für 14 Kursstunden (aktueller Stand), wenn eine <strong>Hebamme</strong> ihn leitet.</p>
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